Stoffwechselerkrankung? Ich setze auf die Grippeimpfung!
Schule, Beruf und Hobbys – all das sind bei Kindern und Erwachsenen Situationen mit zahlreichen Sozialkontakten. Gleichzeitig bieten sich viele Gelegenheiten, sich mit Krankheitserregern wie dem Grippevirus anzustecken. Die Impfung gegen die echte Grippe kann nicht immer vor einer Ansteckung schützen, kann aber schwere Verläufe verhindern. Das ist gerade für Menschen mit einer Stoffwechselerkrankung wichtig. Daher sollte die Grippeimpfung im Herbst einen festen Platz im Terminkalender haben – auch bei Menschen unter 60 Jahren.
Grunderkrankungen, zum Beispiel Diabetes mellitus, Hashimoto-Thyroiditis, Gicht und andere Stoffwechselerkrankungen, machen den Körper einerseits anfälliger für Infektionen. Andererseits laufen nicht nur ältere Menschen, sondern auch junge Chroniker Gefahr einen schweren Grippeverlauf zu entwickeln.1,2 Zu den Komplikationen kann z.B. eine Lungenentzündung gehören, die sich auch auf weitere Organe, wie das Herz oder Gehirn, ausbreiten kann.1
Menschen mit Stoffwechselerkrankung gehören zu einer Risikogruppe, weshalb die Ständige Impfkommission (STIKO) die jährliche Grippeimpfung ausdrücklich empfiehlt.3,4 Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen daher für diese Personengruppe unabhängig vom Alter die Kosten der Grippeimpfung. Für privat Versicherte gelten ähnliche Regelungen.5
Für einen bestmöglichen Schutz sollte die Grippeimpfung zwischen Oktober und Mitte Dezember erfolgen. So können rechtzeitig passende Abwehrstoffe, die sogenannten Antikörper, gebildet werden. Aber auch zu einem späteren Zeitpunkt, zum Beispiel im Januar, kann eine Impfung noch sinnvoll sein.1 Jedes Jahr orientiert sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) an den Beobachtungen weltweiter Labore, um den Impfstoff bestmöglich an die aktuell vorkommenden Virusvarianten anzupassen.6
Grunderkrankungen, zum Beispiel Diabetes mellitus, Hashimoto-Thyroiditis, Gicht und andere Stoffwechselerkrankungen, machen den Körper einerseits anfälliger für Infektionen. Andererseits laufen nicht nur ältere Menschen, sondern auch junge Chroniker Gefahr einen schweren Grippeverlauf zu entwickeln.1,2 Zu den Komplikationen kann z.B. eine Lungenentzündung gehören, die sich auch auf weitere Organe, wie das Herz oder Gehirn, ausbreiten kann.1
Menschen mit Stoffwechselerkrankung gehören zu einer Risikogruppe, weshalb die Ständige Impfkommission (STIKO) die jährliche Grippeimpfung ausdrücklich empfiehlt.3,4 Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen daher für diese Personengruppe unabhängig vom Alter die Kosten der Grippeimpfung. Für privat Versicherte gelten ähnliche Regelungen.5
Für einen bestmöglichen Schutz sollte die Grippeimpfung zwischen Oktober und Mitte Dezember erfolgen. So können rechtzeitig passende Abwehrstoffe, die sogenannten Antikörper, gebildet werden. Aber auch zu einem späteren Zeitpunkt, zum Beispiel im Januar, kann eine Impfung noch sinnvoll sein.1 Jedes Jahr orientiert sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) an den Beobachtungen weltweiter Labore, um den Impfstoff bestmöglich an die aktuell vorkommenden Virusvarianten anzupassen.6
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Das Robert-Koch-Institut empfiehlt die Impfung von Oktober bis Mitte
Dezember. So sind Sie rechtzeitig vor der Grippewelle geschützt.
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