Definition: Was ist eine Grippe?

Die echte Grippe (auch Influenza genannt) ist eine hochansteckende und sehr häufige Viruserkrankung. Die Grippe wird überwiegend über Tröpfchen (z. B. durch Husten oder Schnupfen) übertragen. Man kann sich zwar theoretisch zu jeder Jahreszeit anstecken, sie tritt aber am häufigsten in den Wintermonaten auf.1

Eine echte Grippe ist nicht zu verwechseln mit einer Erkältung oder einem sogenannten grippalen Infekt. Sie wird durch andere Virusgruppen verursacht und kann viel schwerer und langwieriger sein als eine Erkältung. In schweren Fällen kann eine Klinikeinweisung erforderlich werden. Bei einer Grippe treten die Symptome meist plötzlich auf. Erkrankte entwickeln insbesondere hohes Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen und fühlen sich abgeschlagen.1

Die Grippesymptome sind in der Regel in den ersten Tagen am schlimmsten. Innerhalb einer Woche sollten Sie sich schon viel besser fühlen. Je nach Konstitution oder Komplikationen kann der Krankheitsverlauf aber auch deutlich länger sein. Manchmal kann der Husten noch eine oder zwei Wochen anhalten und Sie können sich weiterhin müde und erschöpft fühlen.

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